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| | Tanja | Oktober 15, 2009 | Allgemeines, MVV-München, MVV-Störungen, S-Bahn München Wie bereits von uns im August angekündigt, fahren die S-Bahnen in München und Umgebung im Herbst 2009 wieder einmal etwas langsamer (Hintergrundinformationen). Genannter Grund hierfür ist die Rutschgefahr auf den Gleisen, wenn das viele wunderschöne Laub die Böden bzw. Schienen besiedelt.
Detaillierte Informationen zu den Fahrplanänderungen im Herbst 2009 (Welche S-Bahnen sind betroffen? Neue Fahrpläne etc.) erhalten Sie gut im Überblick in der Textversion des MVV München.
Trotz eines eisigen Herbstes und so einiges an Störungen auf den S-Bahn-Linien wünschen wir allen Fahrgästen eine gute Fahrt!
Tags: Fahrplanänderungen, Fahrpläne Herbst 2009, Herbst 2009, M, MVV, MVV-München, S-Bahn
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Oktober 28th, 2009 at 20:28
Da fragt man sich doch, wozu die Fahrpläne überhaupt noch aufgehängt werden.
Der MVV sollte doch eigentlich ein Verbund zwischen S-Bahnen und Bussen sein…allerdings scheint es da keinerlei Kommunikation zu geben. Beispielsweise fahren zwischen Eichenau und Fürstenfeldbruck Busse. Diese haben zur ankommenden S-Bahn 5 Minuten Puffer eingeplant. Wenn die S-Bahn allerdings Verspätung hat…oder auch wie jetzt scheinbar angekündigt im Herbst generell später kommt stellt sich doch die Frage, warum dann der Busfahrplan nicht an den S-Bahn Fahrplan angeglichen wird.
Scheinbar weil die S8 nach Geltendorf immer Verspätung hat und die in Richtung München nie?!? Das ist zumindest. der Tenor den man bei der Omnibus Neumeyr Ohg, dem zuständigen Busunternehmen telefoniert.
Wenn es dauernd Fahrpreiserhöhungen gibt…wieso kann dann nicht das Geld investiert werden um ein GPS-System oder wenigstens eine Funkverbindung zwischen Bussen und S-Bahnen einzurichten?
Wenn die S-Bahn halbwegs moderate 5-10 Minuten Verspätung hat muss man zwischen 12 und 15h beispielsweise 40 Minuten auf seinen Bus warten. Wo ist da das Kundenverständnis? Der MVV scheint seine Kunden ja geradezu dazu zu zwingen, mit dem Auto zu fahren. Wenn ich die Wahl zwischen Klimaschutz und 40 Minuten in der Kälte sitzen habe entscheide ich mich eindeutig fürs Auto und die Freizeit, die ich dann sinnvoll nutzen kann.
Es ist ja schön und gut, wenn man beim MVV “endlich” mal wieder Zeit zum lesen hat…aber in den Wartezeiten kann ich ganze Romane lesen…und dafür fehlt mir offengestanden das Verständnis.
Der MVV will, dass seine Kunden für stetig schlechteren Service mehr Geld bezahlen? Diese Rechnung wird irgendwann nicht mehr aufgehen. Gerade im Münchener Einzugsgebiet werden sich die Leute lieber für ihr zuverlässiges Auto entscheiden als für unzuverlässige Busse, die nicht auf S-Bahnen warten. Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied…aber soll ich aus reiner Nächstenliebe, damit der Busfahrer nicht seinen Job verliert in der Kälte warten? Sorry MVV aber wenn das so weiter geht werden euch einige (zahlende) Kunden den Rücken kehren.