S-Bahn Chaos Stammstrecke München

Tanja | Februar 25, 2010 | Allgemeines, MVV-München, S-Bahn München

S-Bahn Chaos München

S-Bahn Chaos München

Wie wir Fahrgäste gestern alle richtig bemerkten, war die Stammstrecke der Münchner S-Bahn einmal wieder lahm gelegt und das über fast fünf Stunden!

Schuld war diesmal eine Computerpanne im elektronischen Stellwerk. Ein defekter Rechner brachte einen Großteil der S-Bahn zum stehen. Eigentlich hätte der  Computer zwölf Signale und vier Weichen mit täglich 20 000 Stellvorgängen auf der Stammstrecke steuern sollen, doch mit diesem Job versagte er am 24. Februar 2010. Leider quittierte auch der für den Notfall gedachte Ersatzrechner seinen Dienst.

Als Folge fielen, nicht zu übersehen, zahlreiche S-Bahnen aus, andere fuhren erst ab Laim oder Ostbahnhof ins Umland los, zwischen Ostbahnhof und Laim verkehrten Pendelzüge oder Alternativ konnte man sich mit vielen anderen genervten Fahrgästen in die Busse, U-Bahnen oder in die Tram quetschen.

Die Nachwirkungen sind noch bis in den heutigen Donnerstag hinein zu spüren.

Pannen passieren! Doch ärgerlich ist, dass weder der MVV noch die Bahn verstehen, dass eine gelungene Krisen-Kommunikation viel verzeihen lässt! Stattdessen “punktete” die Bahn mit fehlenden Durchsagen und fehlendem fachkundigen Service vor Ort. Alles so, wie wir es gewohnt sind.

Im Bayerischen Landtag erfolgt heute die Anhörung von Sachverständigen zum Thema „Ertüchtigung des Bahnknotens München“. Auf die Ergebnisse sind wir gespannt!

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S-Bahn München auf Twitter - Störmelder-Mails stumpf getwittert

Alex | Februar 24, 2010 | Allgemeines, MVV-München, MVV-Störmelder Statistiken, MVV-Störungen, S-Bahn München

S-Bahn München Twitter AccountNachdem heute (24.02.2010) mal wieder die komplette Stammstrecke der S-Bahn-München nicht nutzbar war, haben wir festgestellt, dass die S-Bahn München auch auf Twitter aktiv ist.

Bei etwas genauerem Hinsehen haben wir festgestellt, dass der S_Bahn_Muenchen Account bei Twitter kein offizielles Medium der S-Bahn München GmbH ist, sondern nur die Tickermeldungen des S-Bahn Störmelders getwittert werden. Das erklärt auch, warum dort so viel wertloser Text steht. Die Tickermeldungen bestehen dummerweise aus mehr als 140 Zeichen und demnach können die Informationen aus dem Störmelder auch nicht ohne Weiteres getwittert werden.

Die Idee, das Medium Twitter zu nutzen, finden wir toll. Aber warum kommt nicht die S-Bahn selber auf den Gedanken? Warum werden von einem Twitter Account, der sich S_Bahn_Muenchen nennt, nur stumpf die Störmelder-eMails veröffentlicht? Selbst der S-Bahn München GmbH müsste das doch “ein Dorn im Auge” sein. Und noch viel schlimmer: Warum nutzt die Bahn das Medium Twitter nicht selber effektiv?

In der ADAC-Studie von vor ein paar Tagen steht klar: Nirgendwo in Deutschland wird der Nahverkehr so intensiv genutzt wie in der Region München. In der Studie steht aber nichts über Kundenumgang oder Informations-Politik.

Wir würden uns freuen, wenn die S-Bahn selber das Heft in die Hand nimmt, und neue Medien wie Twitter nutzt, um Kunden zu informieren. Und zwar vernünftig und nicht mittels eines teilweise so wertlosem Veröffentlichen von eMail-Tickermeldungen. Dennoch, der Ansatz des S_Bahn_Muenchen Twitterers ist gut und sollte der S-Bahn München GmbH die Augen öffnen.

PS. Der Grund für die heutigen Verspätungen und Ausfälle liegt in einem Stellwerksausfall. Aktuell herrscht auf der Münchner Stammstrecke noch Chaos.

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S-Bahn Pendler München fahren stressfrei

Tanja | Februar 20, 2010 | Allgemeines, MVV-München, S-Bahn München

Auf dem 442 km langen Streckennetz nach München und um München herum nutzen ca. 720.000 Fahrgäste täglich die S-Bahn. Pendler aus dem Umland greifen auf die immer noch kostengünstige Alternative zum Auto gerne zurück, um sich ihren Weg in die Arbeit zu bahnen. Dass es dabei auf den Strecken häufig zu Verspätungen kommt und man dicht gedrängt aneinander gepresst in der S-Bahn stehen muss, daran hat man sich längst gewöhnt. Ja, es ist fast gerade zu so, dass man sich morgens im Berufsverkehr richtig darüber freut, wenn man einen der begehrten Sitzplätze ergattert.

Doch was jetzt in der Januar/ Februar 2010 Ausgabe der “S-Takt” geschrieben steht, liest sich für Tausende von Pendlern wie der blanke Hohn: “Abo-Kampagne: Während andere im Stau stehen, fahren die S-Bahn Pendler ohne Stress ins Büro.” Hierzu gedruckt ein Foto, dass vier entspannte, freundlich lächelnde Personen sitzend in der S-Bahn zeigt, während draußen vor dem Fenster sich die Autos auf der Straße stauen. Ein Platz frei ist da auch noch. Wow!

Ich frage mich, zu welcher Uhrzeit, auf welcher Linie dieses Foto der Realität entspricht. In der S8 bzw. der jetzigen S4 habe ich im Berufsverkehr diese Harmonie noch nie erlebt.

Aber es geht sogar noch weiter. Gleich links neben dem hübschen Foto, liest sich in der Kolumne “Unser oberstes Ziel für 2010 ist, Sie gewohnt sicher, pünktlich und komfortabel an Ihr Ziel zu bringen.”

Kein Wort zu den gewalttätigen Übergriffen der letzten Monate in den S- und U-Bahnen. Keine Erklärung zur regelmäßigen Unpünktlichkeit und zur mangelnden Informationspolitik. Stattdessen Ignoranz auf Seiten der Deutschen Bahn.

Vielleicht hätten die Fahrgäste sogar Verständnis für die ein oder andere Verspätung, wenn sie wüssten, dass es nicht zwangsweise ein Verschulden des MVV ist. Vielleicht würden sie sich auf einen 10-Minuten-Takt “Ihrer S-Bahn” freuen, wenn sie wüssten, wann es diesen geben würde. Sachliche und ehrliche Information klärt auf und schafft Vertrauen. Ignoranz schürt  Ärger!

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S-Bahn München - Informationspolitik verärgert Fahrgäste zunehmends

Rechtsanwalt Siegel | Februar 12, 2010 | Allgemeines, MVV-München, S-Bahn München

Der Beitrag wurde eingereicht vom “Streckenpaten” Rechtsanwalt Siegel - Streckenpate für die S1:

Am Donnerstag, 4. Februar 2010 wurden die Fahrgäste der S 1 wieder einmal kalt erwischt. Die S-Bahn wurde nämlich stadteinwärts über mehr als eine Stunde nicht bedient.

Erst ein Anruf gegen 19:00 Uhr beim MVV-Blog brachte die Klärung, dass hier wohl ein Brand vorlag und die Störung mittlerweile behoben sei. Tatsächlich gab es keinerlei Durchsagen. Lediglich die Anzeige für die ankommenden Züge zeigte willkürlich zwischen 10 min und 6 min an und teilte den einen oder anderen ausgefallenen Zug an.

Der Verfasser dieses Artikels hatte um 20:00 Uhr in München eine Präsentation bei einem Neukunden zu halten. Hätte eine Durchsage den eiligen Reisenden erreicht, wäre dieser mit dem Taxi gefahren. Der Termin wäre nicht geplatzt und der Ärger sehr viel kleiner.

Ganz anders macht es die U-Bahn vor. U2 und U3 begegnen sich normalerweise am Scheidplatz um Umsteigen zu ermöglichen. Als die U2 stillstand konnte man in der U3 auf dem Laufband lesen, dass es Probleme gibt. Der Reisende konnte sich also auf eventuelle Verspätungen einstellen und eventuell seine Route anpassen.

Ich frage mich, wann die S-Bahn ähnlich zu reagieren lernt.

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MVV München - Busse fallen wegen Schnee und Stau sporadisch aus

Alex | Februar 12, 2010 | Allgemeines, Busse beim MVV, MVV-München

Sporadischer Bus-Ausfall beim MVV zwingt Fahrgäste zu langen WartezeitenHeute mal ein regionaler Beitrag aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck - Olching.

Seit 40 Minuten warte ich heut morgen an einer Bushaltestelle im Landkreis Fürstenfeldbruck. Normalerweise fahren die Busse hier alle 20 Minuten - genau abgestimmt auf den Takt der S-Bahn. Heute warte ich aber schon seit 40 Minuten und der Bus ist noch lange nicht in Sicht.

Nach knapp 50 Minuten dann endlich die Erlösung. Der Bus zur S-Bahn Fürstenfeldbruck erscheint. Das ich nichts vom MVV zum Thema “Verspätung” erfahren habe ist nichts Neues. Alle Mit-Wartenden sind ebenso gelassen. Der MVV in München ist nun mal nicht wirklich gut im Informieren seiner Fahrgäste. Wäre ich zu Fuß zur S-Bahn gegangen, hätte ich es wahrscheinlich pünktlich zur Arbeit geschafft. Denn die, dass muss ich heute mal loben, kam absolut pünktlich.

Durch ein Gespräch am S-Bahnhof habe ich aber die Hintergründe erfahren. Die größte Straße in der Umgebung, die B471, war nicht befahrbar. Das hatte einen endlosen Stau zur Folge. All diejenigen, die sich aber im Landkreis auskennen, versuchten einen „Schleichweg“ über Esting und Olching zu nutzen, um den Stau auf der B471 zu umgehen. Das hatte dummerweise auch hier einen vollkommenen Stillstand zur Folge. Die Busse des MVV befahren aber genau diese Strecke. Um wenigstens einigermaßen pünktlich zu sein, lassen die Fahrer jetzt einzelne Fahrten sporadisch ausfallen. Das ganze, gut abgestimmte  System bricht somit zusammen. Wiedermal wartende, frierende und vollkommen uninformierte Fahrgäste warten und warten und warten.

Wie gesagt, ich habe heute 50 Minuten in der Kälte genießen dürfen, weil eine Busfahrt wegen Schnee und Folgestau einfach gestrichen wurde. Das Prinzip kann ich verstehen, nicht aber, dass Niemand darüber etwas weiß! In München direkt, ist an den Haltestellen der Tram ein Lautsprecher installiert, der über Probleme und Störungen bzw. Ausfälle informiert. Leider scheint diese Informationspolitik in den „Provinzregionen“ nicht so wichtig zu sein. Hauptsache, die Fahrgäste zahlen brav.

Für Staus und dichteres Verkehrsaufkommen kann der MVV  nichts, dafür aber, dass die Fahrgäste nicht informiert sind schon.

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Mobilfunk U-Bahn München

Tanja | Februar 11, 2010 | Allgemeines, U-Bahn-München

Laut der aktuellen MVV-conTAKT kommt der Ausbau des Mobilfunknetzes in den Münchner U-Bahnen voran. Bis Ende 2011 wollen die vier Großen der Netzbetreiber “Vodafone, E-Plus, T-Mobile und O2″ auch die Außenabschnitte in Empfang nehmen.

Seit September 2009 ist München unterirdisch mobil (Hintergrundinfo). Was von den Fahrgästen zunächst begeistert aufgenommen wurde, muss sich noch bewähren. “Gezwitschert” wird überwiegend negativ: “Empfang in ubahn verheerend. Nicht zu vergleichen mit Berlin.” oder “Hatte grade in der Ubahn ein paar Sekunden kein Netz. Das ist ja soooo München.”

Vielleicht sollte man sich einfach mal darüber freuen, dass München überhaupt mobil geworden ist! Denn die erforderlichen Investitionen betragen mehrere Millionen Euro, die von den Netzbetreibern Vodafone, T-Mobile, E-Plus und O2 getragen werden.

Wir finden den realisierten Handy-Empfang Klasse! Er macht München ein kleines bisschen sicherer und im Internet “zwitschern” kann man jetzt endlich auch direkt in und von der U-Bahn!

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S-Bahn Attacke München - Mordanklage gegen Schläger

Tanja | Februar 4, 2010 | Allgemeines, MVV-München, S-Bahn München

Wie der MVV-Blog im September 2009 berichtete, musste der Münchner Geschäftsmann Dominik B. mit seinem Leben bezahlen, als er sich schützend vor Kinder in der S-Bahn stellte, die von zwei jugendlichen Schlägern bedroht wurden. Die zwei Jugendlichen prügelten Dominik B. am Bahnhof Solln zu Tode. (Hintergrundinformationen)

Die zwei Gewalttäter müssen jetzt - laut der “Bild-Zeitung” und der “Süddeutschen Zeitung” - mit einer Mordanklage rechnen. Dem beim Tathergang 17jährigen L. droht eine Jugendstrafe von zehn Jahren, dem volljährigen S. eine lebenslange Haftstrafe. Der Prozess wird voraussichtlich im Frühjahr in München beginnen.

Der brutale Vorfall warf und wirft auch noch heute viele Fragen auf. Die relevanteste Frage war sicherlich: “Warum halfen die vielen Fahrgäste in der S-Bahn und am Bahnhof Solln nicht? Warum schauten sie weg?” Vielleicht wird sich im Prozess (zu dem über 50 Zeugen geladen sind) zumindest eine schwammige Antwort hierauf finden.

Freunde und Begleiter des Dominik B. schauten nicht weg und riefen gleich zwei Initiativen in Leben: die “Münchner Courage” und die “Dominik-Brunner-Stiftung“.

Ziel ist es, die Münchner Bürger zu mehr Zivilcourage zu motivieren und das Verantwortungsgefühl für Mitbürger bereits bei Kindern und Jugendlichen zu wecken. Der “Münchner Courage” ist ein Zusammenschluss der Dominik Brunner Stiftung, der Landeshauptstadt München, des Polizeipräsidium München, der Erzdiözese München und Freising, der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, des Bayerischen Staatsministerium des Innern sowie des FC Bayern München.

Die Dominik-Brunner-Stiftung wurde als gemeinnützige Einrichtung ins Leben gerufen, und soll “in Zukunft Menschen und deren Angehörigen helfen, die wegen ihres selbstlosen Handelns gesundheitlich oder finanziell in Not geraten sind. Diese Stiftung soll dazu beitragen, dass wir uns durch Brutalität und Gewalt nicht entmutigen lassen. Sie soll ein Zeichen setzen, dass in unserer  Gesellschaft nicht Gleichgültigkeit, sondern Menschlichkeit, Nächstenliebe, Bürgersinn und Zivilcourage als zentrale Werte gestärkt werden, denn sonst wird es nicht mehr die Welt sein, die wir heute kennen und in der wir leben wollen.”

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