MVV-Blog - Blog zum Münchner Verkehrsverbund | Gewinnspiele der S-Takt München im Mai 2010
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Gewinnspiele der S-Takt München im Mai 2010

Alex | Mai 25, 2010 | Allgemeines, Gewinnspiele, MVV-München

Es ist kaum zu glauben,  aber wir haben die aktuelle Ausgabe der S-Takt doch noch diesen Monat in die Finger bekommen. Es ist gar nicht so einfach, das Kundenmagazin der S-Bahn München zu ergattern, bei all den Werbeprospekten in den S-Bahnen. Daher ist bei einigen Gewinnspielen der Einsendeschluss etwas kurzfristig. Und noch viel schlimmer  - Die Teilnahme kann in dieser Ausgabe nur noch per Postkarte erfolgen. Wahrscheinlich war der Zulauf per eMail nach der letzten Ausgabe einfach zu groß…

1. Italienische Meisterwerke in königlichem Ambiente.

Populäre italienische Arien und Duette werden am Sonntag, den 13. Juni im Hubertussaal des Nymphenburger Schlosses präsentiert. Das gesamte Abendprogramm beinhaltet die Darbietung der Kulturbeiträge mit anschließendem Dinner. Die S-Takt verlost 2 Tickets für die Vorstellung am 13. Juni 2010, allerdings ohne das anschließende Dinner.

Lösung: Hubertussaal Schloss Nymphenburg.
Einsendeschluss: 31. Mai 2010

Interessanter Weise ist die Einsendung des Lösungswortes wie schon beschrieben in dieser Ausgabe der S-Takt nicht per eMail möglich. Die Teilnahme an allen Verlosungen erfolgt nur noch schriftlich.
Bitte schicken Sie daher eine ausreichend frankierte Postkarte an

S-Bahn München
Stichwort: Schloss
Orleansplatz 9a
81667 München

2. zum 28. Mal findet das Filmfest München dieses Jahr rund um den Gasteig vom 25. Juni bis 03. Juli 2010) auf der Isarmeile statt.

Die S-Takt verlost exklusiv 3×2 Ehrenkarten für das Filmfest, wo man auf 18 Kinoleinwänden die besten Kinofilme und aktuelle Trends der Filmwelt bestaunen kann.

Lösung: 28
Einsendeschluss: 04. Juni 2010

Wie schon erwähnt, die Teilnahme per eMail ist in dieser Ausgabe der S-Takt nicht möglich.
Bitte schicken Sie eine ausreichend frankierte Postkarte an

S-Bahn München
Stichwort: Filmfest
Orleansplatz 9a
81667 München

3. München in Joggingschuhe erkunden

Das ist mal eine witzige Idee. Stadtführungen nicht in einem Bus oder in einer Tram, sondern selber, in den eigenen Schuhen die Stadt erkunden. Das erfolgt entweder schneller, durch Joggen, kann aber auch auf Wunsch in Walking-Geschwindigkeit erfolgen. So können Lauf- und München-Interessierte beides in einer Aktion haben. Sightseeing und Joggen.
Die S-Takt verlost 10 Gutscheine für eine Sightseeing-Tour Ihrer Wahl.

Lösung: 5 Touren
Einsendeschluss: 12. Juni 2010

Bitte schicken Sie eine ausreichend frankierte Postkarte an

S-Bahn München
Stichwort: Filmfest
Orleansplatz 9a
81667 München

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Gute Noten bei MVV-Kundenzufriedenheit vs. S-Bahn Störmelder

Alex | Mai 25, 2010 | Allgemeines, MVV-München, MVV-Störungen, S-Bahn München

Mit Begeisterung habe ich versucht, die Auswertung der Kundenbefragung zu interpretieren, die in dieser Ausgabe der S-Takt auf Seite 3 zu sehen ist. Dabei habe ich festgestellt, dass das Lesen dieser zwei Statistiken nicht so ganz einfach ist. Viele Zahlen auf verschiedenen Achsen. Nun gut.

Der Grundtenor des zu den Statistiken gehörenden Textes ist: „Der MVV als Verbundsystem bekommt gute Noten“. Aber wie ist denn das Zahlenwerk zu deuten, welches sich auf einer kompletten Seite der Selbstdarstellung befindet?

In der oberen Grafik wurde eine Notenskala von 1-5 für die Kundenzufriedenheit angesetzt. Das bedeutet, wer die Note 1 vergibt, ist vollkommen zufrieden, die Note 5 ist vollkommene Unzufriedenheit. Der Mittelwert, welche eine Balance zwischen Zufriedenheit und Unzufriedenheit darstellt, ist demnach die Note 2,5.
Betrachtet man die Statistik etwas genauer stellt man fest, dass nur ein Wert in der Region um den Mittelwert rangiert. Die Internetseiten des MVV sind etwas besser als das Mittelmaß. Bei allen anderen Punkten der Befragung sind die Kunden eher unzufrieden als zufrieden mit dem MVV und seinen Verbundpartnern.  Die Bereiche „Preis-Leistungs-Verhältnis (3,7)“, „Verständlichkeit des Tarifsystems (3,64)“ und „Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit (3,34)“ schneiden dabei am schlechtesten ab. Alle weiteren der 14 Punkte (bis auf den einen, der besser war als 2,5) liegen jenseits der 2,5 Note.

Jetzt stellen wir uns die Frage:

Wo bitteschön sind die Noten 3,34 (und schlechter) “gute” Noten? Vor allem, wenn man in Betracht zieht, das 5 die schlechteste ist? In einer Prüfung wäre das 33% und damit locker durchgefallen. Das ist in 6 von 14 Punkten der Fall. Durchgefallen. Das Schöne daran ist, dass es eine Steigerung zum Vorjahr gibt. Bedeutet: Im Vorjahr sind genauso viele Punkte durchgefallen, nur mit noch schlechteren Werten.

Ja, unter diesem Gesichtspunkt ist sicherlich zu argumentieren: „Kunden geben der S-Bahn München im Verbundsystem gute Noten“. Die Aussage von S-Bahn Geschäftsleiter Bernhard Weisser „Wir freuen uns über die gestiegene Zufriedenheit unserer Kunden […]“ zeigt dennoch deutlich, dass bei der S-Bahn München in Relationen gedacht wird. Klar, jeden Tag zwei Verspätungen ist gemessen an den pünktlichen Zügen relativ wenig. Nur zu dumm für diejenigen, die’s betrifft.

Das Thema der Verständlichkeit des Tarifsystems wird im Artikel extra betrachtet. Besserung und mehr Transparenz erhofft sich die S-Bahn München vom Aufstellen neuer Tarifautomaten. Wir sind da mal gespannt. Wann soll das eigentlich passieren? Eigentlich würde es doch zur S-Bahn München passen, im Oktober oder November die neuen Automaten flächendeckend aufzustellen und damit gleich einen neuen Fahrpreis festzusetzen. War doch in den letzten Jahren immer so. Kommt der Herbst, kommen neue Fahrpreise. Manchmal auch neue Linienbezeichnungen. Diesmal würde es sich doch anbieten, auch gleich noch neue Automaten aufzustellen. Rechtfertigt dann den neuen Preis…

Die untere Statistik ist unserer Meinung nach für den Laien nicht lesbar. Was soll die „Globalzufriedenheit“ ausdrücken? Was stellen die einzelnen Balken dar? Sollen wir aus der Grafik ersehen, wie eigentlich wenig Kunden unzufrieden sind? Hier wäre eine Erklärung im Text schön gewesen, wie man die Grafik lesen kann.

An dieser Stelle möchte ich einmal auf die Statistiken des S-Bahn Störmelders verweisen. Aus denen geht hervor, wie sich im Laufe des letzten Jahres und zu Beginn des Jahres 2010 die Ansammlung von Störungen und Unterbrechungen gestaltet. Diese Informationen sind nicht durch eine telefonische Befragung entstanden, sondern werden von der Deutschen Bahn AG als „Kundeninformation“ per EMail verteilt. Wir finden diesen Störmelder wirklich gut, um die Kunden wenigstens etwas „auf dem Laufenden“ zu halten. Er zeigt aber auf der anderen Seite auch sehr konkret, was alles nicht funktioniert und wo man Befragungen ruhig mal hinterfragen kann.

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MVV München Service: Bei Verlust zum Fundbüro - aber zu welchem?

Tanja | Mai 6, 2010 | Allgemeines, Busse beim MVV, MVV-München, S-Bahn München, U-Bahn-München

Im Prinzip bietet der MVV mit dem “Fundbüro” einen tollen Service: Da ist man mal wieder ins Buch, ins Gespräch, in den Bildschirm oder in Träumereien vertieft, verpasst fast seine Haltestelle, springt gerade noch aus S-Bahn, U-Bahn, Bus oder Tram, freut sich und dann kommt das große Entsetzen. Mist, der Rucksack, der Schal, die Tüte & Co blieben im MVV! Und nun?

Für alle Vergesslichen bietet der MVV München ein Fundbüro, in dem man nach seinen verlorenen Sachen suchen kann, vorausgesetzt ein anderer netter Fahrgast hat sie abgegeben oder der Fahrer hat sie am Ende der Schicht gefunden. Jetzt vermutet man eigentlich, dass man seine Sachen in EINEM Fundbüro suchen darf - doch damit liegt man falsch. So kompliziert der Kauf einer richtigen Fahrkarte für das richtige Gebiet ist, wenn man diesen  Akt nicht öfter bereits geprobt hat, genauso kompliziert ist die Suche nach verlorenen Gegenständen.

Beim Verlust unterscheidet der MVV nach der Wahl des Verkehrsmittels:

Verlor man etwas in der S-Bahn, ist die Fundstelle im Münchner Hauptbahnhof (Haupthalle) hierfür zuständig. Benutzte man die U-Bahn, die Tram oder einen innerstädtischen Bus, findet man Ansprache in dem Fundbüro der Landeshauptstadt München (Ötztaler Str. 17 / Rückgebäude).  Fuhr der Fahrgast mit einem außerstädtischen Bus, werden seine Fundsachen bei dem Unternehmen aufbewahrt, das die betreffende MVV-Linie bediente. Die Unternehmen variieren nach den Landkreisen. Nur nicht ins Schwitzen kommen! Für den leichteren Durchblick, kann man schließlich das zuständige Unternehmen mit dessen Fundbüro direkt auf den Seiten des MVV abrufen.

Und was mache ich, wenn ich erst mit der U-Bahn, im Anschluss mit der S-Bahn und dann mit dem außerstädtischen Bus nach Hause fuhr? “Wenn Sie nicht ganz sicher sind, welches Verkehrsunternehmen das war, wenden Sie sich bitte an das MVV-Infotelefon 089/ 41 42 43 44.”, so die Ansage des MVV.

Was dann passiert, wissen wir nicht, aber wir freuen uns, wenn einer der Fahrgäste uns und unseren Lesern seine Erfahrungen mitteilen würde!!!

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Stillstand durch Stellwerksstörung nach Blitzeinschlag – beim MVV-München geht alles …

Alex | Mai 1, 2010 | Allgemeines, MVV-München, MVV-Störmelder Statistiken, MVV-Störungen, S-Bahn München

Letzte Woche habe ich mich darüber amüsiert, dass es den Stillstand beim MVV-München auch ohne Aschewolke gibt. Heute habe ich etwas Neues gefunden, was mich auch zum Lachen bringt.

Seit ca. 1,5 Jahren habe ich den MVV-Störmelder als eMail abonniert. Da lese ich gestern Nacht: „Blitzeinschlag“ auf der Strecke S7 nach Wolfratshausen. Sperrung.

Keine 30 Minuten später die Meldung: „Stellwerksstörung wegen Blitzeinschlag“. Ich kann es kaum glauben. Gibt es nicht so etwas wie Blitzableiter? Ich kann es wirklich nicht glauben. Blitzeinschlag. Und, es war ja nun nicht das erste Mal, dass ein Blitzeinschlag eine ganze Strecke lahmgelegt hat.

Das letzte Mal, als ich etwas so makaberes gehört habe, war das auf der Autobahn im Radio. Da war die Meldung in etwa: „Vorsicht, Geisterfahrer auf der A…“.Kurz danach kam dann das Update: „Der Geisterfahrer ist nicht mehr da, dafür jetzt eine Vollsperrung.“  Was mit Sicherheit auf den Geisterfahrer zurückzuführen war…

Im Zuge dessen habe ich mir die Statistiken des Störmelders angeschaut und dabei festgestellt, dass die schon

a) ziemlich inaktuell waren und
b) es da noch einiges zu tun gibt.

Jetzt für alle Fans der Statistik: Ich habe neue Ansichten erstellt. Immer auf der Basis der Störmelder-Emails der Deutschen Bahn. So können Interessierte jetzt  die Störungen der einzelnen Monate pro Jahr mit den Störungen des Vorjahres vergleichen. Und noch besser. Bei einem Klick (rechts) auf den Monat, werden auch noch die unterschiedlichen Ursachen der Störungen der einzelnen Monate grafisch dargestellt. Die Statistiken sind jetzt wieder brandaktuell. Und das bleiben sie auch - jedenfalls so weit ich dazu komme, die Meldungen des Störmelders einzuarbeiten.

Viel Spaß beim Lesen und Staunen…

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