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| | Alex | Februar 4, 2011 | Allgemeines … das war unter anderem eine komplette Seite in der S-Takt München, Ausgabe Januar/ Februar 2011. Eigentlich wollte ich nichts zu dem Thema schreiben, weil es ja nicht wirklich den MVV München betrifft, aber ich fand einen Aspekt in dem Artikel einfach bemerkenswert.
Kurz vorweg, wie funktioniert das eigentlich, für € 42,- durch ganz Deutschland? Nun, Sie kaufen sich ein „Quer-durchs-Land“ Ticket. Das kostet 42 Euro. Es können auf dem Ticket weitere 6 Personen mitfahren, Kinder bis 14 Jahre kosten nichts. Jede weitere Person, nach dem Käufer des Tickets an sich, zahlt nur 6 Euro. Das Ticket gilt nur von Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages.
Was mich an dem Beitrag stutzig macht ist folgendes […] Damit ist das Ticket ideal für Tagesausflüge und Kurzurlaube. Neu ist der Familienvorteil… […].
Mal ganz ehrlich, wann haben Eltern die arbeiten von Montag bis Freitag Zeit, mit schulpflichtigen Kindern einen Kurzurlaub zu machen? Wir finden das Angebot ganz toll, nur leider etwas an der Realität vorbei. Am Wochenende, wenn die Zeit vorhanden ist, Eltern nicht arbeiten und Kinder nicht zur Schule müssen, da wäre es sinnvoll, eine Vergünstigung fürs Bahnfahren zu bekommen. Aber wozu denn bitte von Montag bis Freitag?
Und das Argument „in den Ferien“ kann ich nicht wirklich akzeptieren. Durch Aktionen wie den Münchner Ferienpass zum Beispiel fahren Kinder unter anderem in den Ferien sowieso überwiegend kostenlos. Liebe Bahn, die Idee ist toll, aber wer aus der arbeitenden Bevölkerung soll denn in den Genuss des „Quer-durchs-Land“ – Tickets mit Familienvorteil kommen? Als Marketing-Aktion ist das vielleicht gar nicht schlecht. Immerhin kann die Bahn so gut argumentieren, dass sie doch ganz viel tut um das Bahnfahren attraktiver zu machen… aber kommt das Angebot auch da an, wo es Sinn machen würde?
Tags: Bahn, Familienvorteil, Ferien, Kinder, Kurzurlaub, M, Tickets
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| | Alex | Februar 3, 2011 | Allgemeines, MVV München Gewinnspiele, MVV-München, S-Bahn München Wie schon im Beitrag … erwähnt, haben wir die aktuelle S-Takt erst Ende Januar zu fassen bekommen. Selbst hier Unpünktlichkeit. Die Auslage in den S-Bahnen ist so spät, dass teilweise die Termine für den Einsendeschluss gar nicht mehr realisierbar sind.
Beispiel:
Das Gewinnspiel, bei dem die Bahn 3 Tages-Skikarten für die Ski-WM verlost.
Lösungswort: „Kandahar“ – das ist der steilste Hang im internationalen Ski-Zirkus. Die bittere Pille, Einsendeschluss ist der 03. Februar. Wie soll das denn realisierbar sein, wenn die S-Takt erst am 31. Januar in den Bahnen ausliegt? Oder ist das Absicht? Will die S-Takt diese Karten gar nicht ausgeben und hat daher mit Absicht den Einsendeschluss so kurzfristig gelegt? Oder ist es die schon angesprochene Unpünktlichkeit bei der Auslage der Zeitschrift?
Aber neben den Ski-Tageskarten gibt es noch weitere Gewinnspiele.
3×2 Tageskarten für den Ski-Express
Es werden 3×2 Kombitickets für den Hausberg in Garmisch verlost. Also Anreise mit der Bahn inkl. Ski-Tageskarte.
Lösung: „Bis zum 3. April“, so lange besteht das Angebot der Bahn mit dem Namen „Ski-Express“
Einsendeschluss: 18. Februar 2011
Einsendungen bitte per Post an
S-Bahn München
Stichwort: Ski-Express
Orleansplatz 9a
81667 München
Komödie „Gut gegen Nordwind“
Die Komödie spielt vom 23. Februar bis zum 09. April im Bayerischen Hof. Mehr Informationen unter http://www.komoedie-muenchen.de
Lösung: „Walter Sittler“, das ist der Name des Darstellers in der männlichen Hauptrolle.
Einsendeschluss: 18. Februar 2011
Einsendungen bitte per Post an
S-Bahn München
Stichwort: Komödie
Orleansplatz 9a
81667 München
Close-Up Theater – Magie hautnah und live
„Eine faszinierende Reise in die Magie“ – so wird das Theater bezeichnet. Die Zuschauer sitzen ganz dicht am Darsteller (maximal 4,5 Meter) und können ihm so „hautnah“ auf die Finger schauen. Mehr Informationen sind unter http://www.magic-theater.de zu finden. Die S-Takt verlost 20×2 Karten.
Lösung: „in 4 Reihen, wie in einem alten Amphitheater“, so sind die Reihen angeordnet.
Einsendeschluss: 11. Februar 2011
Einsendungen bitte per Post an
S-Bahn München
Stichwort: Magie
Orleansplatz 9a
81667 München
Tags: Komödie, Lösung, M, Magie, S-Bahn, S-Takt, Ski-Express, Stichwort, Theater, Unpünktlichkeit
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| | Alex | Februar 3, 2011 | Allgemeines, MVV-München Es wieder so weit.
Die neue Ausgabe der S-Takt lag in der S-Bahn München aus. Kaum zu glauben, dass die Ausgabe Januar/ Februar 2011 jetzt doch schon zu finden war. Schließlich ist der Monat Januar schon vorbei. Spricht einmal mehr für die Pünktlichkeit der S-Bahn München…
Das Thema mangelnde Zufriedenheit der Kunden des MVV und insbesondere der S-Bahn München wurde auch von der S-Bahn München GmbH erkannt. Kaum zu glauben, aber wahr. In der Kolumne der S-Takt berichtet die Geschäftsleitung der S-Bahn München GmbH von einem heftigen Wintereinbruch. Dieser traf alle Verkehrsmittel, also nicht nur die S-Bahnen, sondern auch den Flug- und Autoverkehr. Richtig.
Aber anders als im Herbst, als durch großes Engagement keine Restriktionen mehr einzuhalten waren, erschienen die Probleme, die der heftige Wintereinbruch am Fuße der Alpen nach sich zog, gravierend. Schuld war nicht die S-Bahn, sondern andere Züge. […] Eine wesentliche Verspätungsursache waren zugewehte und eingefrorene Weichen. In vielen Fällen wurden die Weichen durch Eisbrocken blockiert, die von den Zügen herabfielen, so dass die Gleise nur eingeschränkt nutzbar waren. […]
Gut, das mit den Eisbrocken kann ich ja noch verstehen, die eingefrorenen Weichen aber nicht. Seit langem ist doch ein Wärmesystem für die maroden Weichenanlagen im Gespräch. Alles nur Gerede
Jedenfalls plant die Geschäftsleitung der S-Bahn München GmbH viele Projekte, um die Pünktlichkeitssituation zu verbessern. Im Fokus stehen dabei die Mitarbeiter aber auch wir Nutzer und Kunden sind angehalten, unseren Beitrag zu leisten. Unter anderem durch schnelleres Ein- und Aussteigen. Ebenso als Projekt für 2011 geplant ist die erweiterte Ausstattung der S-Bahnen mit Videoüberwachung.
Im Kontext der Pünktlichkeit kann ich nicht so ganz nachvollziehen, was die Videoüberwachung mit Verbesserung der Pünktlichkeit zu tun hat. Erst werden wir Passagiere angehalten, schneller ein- und auszusteigen, dann schnell das Thema wechseln zur Videoüberwachung. Mein Vorschlag: Jemand kann ja mal auf einer der bereits vorhandenen Video-Aufzeichnungen beobachten, wie sich morgens und abends Massen in die schon überfüllte S-Bahn drängeln. Bei -15° Grad macht es keinen Spaß, auf einem Bahnsteig zu frieren, also wollen akke rein, keiner will zu lange warten. Wie bitteschön soll das schneller gehen?
Und beim Thema Videoüberwachung erinner ich mich an eine andere Meldung, in der es doch hieß, die Aufzeichnung wird nur gestartet, wenn jemand die Notbremse zieht… Ist das jetzt nicht mehr so? Daher nehme ich meinen Vorschlag zurück… Die Geschäftsleitung der S-Bahn München GmbH wird sich leider nicht anschauen können, wie wir uns immer wieder in überfüllte S-Bahnen quetschen. So gesehen ist der Wunsch nach schnellerem Ein- und Aussteigen sogar nachvollziehbar. Wenn man keine Ahnung hat, was sich wirklich zu Hauptverkehrszeiten abspielt, dann macht der Appell an uns Passagiere sogar Sinn.
Da reiht sich in meine Worte auch der Gastkommentar des Vorsitzenden der MVG-Geschäftsführung Herbert König ein. Mit seiner Aussage […] der Öffentliche Nahverkehr in München boomt. Immer mehr Menschen fahren Bus und Bahn, bescheren so den Verkehrsunternehmen neue Fahrgastrekorde… […], fange ich schon an, mir Fragen zu stellen. Wie soll denn dann das Ein- und Aussteigen schneller funktionieren? Mehr Menschen fahren mit den Öffentlichen und sollen noch schneller rein und raus?
Logische Konsequenz aus dem Anwachsen der Fahrgastzahlen – es müssen neue Strecken und Erneuerungen an U-Bahnhöfen und Gleisanlagen erfolgen.
Mein erster Gedanke als ich die unterschiedlichen Seiten las war… “Achso, deswegen wurden Ende letzten Jahres wieder die Fahrpreise erhöht. Klar, es muss ja vieles modernisiert und verbessert werden. Dazu ist also das Mehr als Einnahmen.”
Doch dann kam die bittere Enttäuschung. Für die ganzen angedachten Umbau- und Verbesserungsmaßnahmen […] müssen ausreichend öffentliche Mittel … zur Verfügung stehen […]. Soweit ich das verstanden habe, ist die S-Bahn München GmbH ein Unternehmen der Bahn-AG. Damit also nicht öffentlich. Und ein Unternehmen ist in aller Regel profitorientiert. Also hatte die Fahrpreiserhöhung nichts mit Kundenzufriedenheit, Pünktlichkeitsverbesserung, etc. zu tun… sonder mit Profit?
Oder sehe nur ich das so?
Tags: Geschäftsleitung, M, Pünktlichkeit, S-Bahn, S-Takt, Videoüberwachung, Weichen, Wintereinbruchhinzufügen
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