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| | Tanja | Juli 26, 2010 | Allgemeines, S-Bahn München Der 29. Juli 2010 sollte ursprünglich der letzte Prozesstag im Fall “Dominik Brunner” werden.
Heute wurden zusätzliche Termine bekannt gegeben: Wie “BR-online” aktuell meldet, wird nun auch am 2., 4. und am 24. August verhandelt. Der 6. September wird voraussichtlich der letzte Tag der Verhandlungen sein.
Im Prozess um den Tod des Geschäftsmannes Dominik Brunner sind die zwei Jugendlichen Sebastian L. (18) und Markus S. (19) wegen Mordes angeklagt. Der Geschäftsmann starb vergangenen Jahres an Herzversagen, nachdem er zuvor am S-Bahnhof Solln (München) von den zwei Angeklagten brutal zusammengeschlagen wurde.
Tags: Prozess Dominik Brunner
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| | Tanja | Juli 20, 2010 | Allgemeines, MVV-München, S-Bahn München Am 13. Juli wurde der Prozess gegen die zwei mutmaßlichen Täter im Fall “Dominik Brunner” in München eröffnet. Die zwei jugendlichen Angeklagten verprügelten den Münchner Geschäftsmann vergangenen Jahres am helllichten Tag, als dieser am S-Bahnhof Solln die S-Bahn verließ. Zuvor hatte sich Dominik Brunner in der S-Bahn mit den Angeklagten Markus Sch. und Sebastian L. verbal angelegt, weil diese vier Kinder bedrohten. Nach der brutalen Prügelattacke der zwei Jugendlichen verstarb der 50-jährige Geschäftsmann. Die Anklage lautet jetzt “auf Mord aus niedrigen Beweggründen”. Soweit die Fakten.
Doch seit der Prozesseröffnung machen plötzlich andere Schlagzeilen von sich reden. Ausführlich wird beschrieben, wie stark die zwei Jugendlichen zum Tatzeitpunkt alkoholisiert waren. Nächste Aussage: Dominik Brunner hätte als erster zugeschlagen. Neuestes Thema: Dominik Brunner litt an einem Herzfehler und starb letztendlich an Herzversagen.
Die Verteidigung reagierte auf die neuen Details zur Todesursache und beantragte zwei Mediziner als Sachverständige hinzuzuziehen. Möchte die Verteidigung darauf hinaus, dass Dominik Brunner an Herzversagen verstarb und nicht unmittelbar an den Verletzungen von Seiten der zwei Jugendlichen?
Der Prozess ist bizarr. Eröffnet wurde er mit Entschuldigungen der zwei Jugendlichen: Ihnen täte alles so leid. Sie wollten es nicht.
Und jetzt nach einer Woche geht es plötzlich darum, dass sie erst die Prügelei gar nicht eröffneten, zweitens sturzbetrunken waren und drittens Dominik Brunner an Herzversagen starb und vielleicht nicht an dem einen oder anderen Tritt zu viel.
Der Prozess ist ekelhaft. Wie müssen sich die Angehörigen und Freunde Dominik Brunners nach den letzten Tagen fühlen?
Wie fühlen sich die zwei mutmaßlichen Täter? Tut ihnen immer noch alles so leid und fühlen sie sich vielleicht gar nur teilschuldig?
Was für Konsequenzen zieht dieser Prozess nach sich, wenn plötzlich nicht mehr die Prügelattacke der zwei Jugendlichen im Mittelpunkt des Interesses steht, sondern die Taten des Opfers?
Dominik Brunner starb und das nachdem die zwei Jugendlichen auf ihn eingeschlagen und getreten haben. Das ist das einzige was nach gesundem Menschenverstand eigentlich zählen sollte.
Tags: Dominik Brunner, M, Prozess, Prügelattacke
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| | Tanja | Juli 13, 2010 | Allgemeines, MVV-München, S-Bahn München Der Münchner Geschäftsmann Dominik Brunner musste sterben, weil er vier Kindern half, die in der S-Bahn von Jugendlichen bedrängt wurden. Am Sollner Bahnhof fielen die Jugendlichen über ihn her und prügelten ihn zu Tode - am hellichten Tag. Der brutale Vorfall ereignete sich vor zehn Monaten, am 12. September 2009, und schockierte damals weit über München hinaus.
Heute wird der Prozess gegen die mutmaßlichen Täter in München eröffnet. Anklagt sind der 18jährige Markus Sch. und sein gleichaltriger Freund Sebastian L. . Das Verfahren findet vor der Jugendkammer des Landgerichts statt, da einer der Angeklagten zum Tatzeitpunkt noch nicht Volljährig war. Das Urteil wird voraussichtlich am 29. Juli fallen.
Hintergrundinformationen zu der S-Bahn-Attacke in München.
Tags: Dominik Brunner, Prozess, S-Bahn-Attacke, Sollner Bahnhof
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| Tanja | Juni 18, 2010 | Allgemeines, Busse beim MVV, MVV-München Bus MVV München
Alle Jahre wieder: Ewig nicht mit dem Bus im Umland Münchens gefahren, heute einmal wieder darauf angewiesen und schwupps die selbe Problematik wie vor einem Jahr: Ich steige in FFB in den Bus nach Germering, möchte ein Ganztagesticket für den Außenraum kaufen und der Busfahrer antwortet “Hab ich nicht.” Und nun? “Sie können ja ´nen Tagesticket fürn ganzen Raum kaufen.” Wie bitte?
Zum besseren Verständnis: Eine MVV Tageskarte für den Außenraum kostet mich 5,20 Euro, eine MVV Tageskarte “München XXL” kostet mich 7 Euro.
“Ich möchte aber eine Tageskarte für den Außenraum!” “Hab ich nicht. Sie können sie da hinten am Automaten lösen, aber ich fahre jetzt oder Sie steigen aus.” Busfahrer genervt, ich genervt. Seltsam, die selbe Diskussion habe ich bereits letztes Jahr schon zweimal führen müssen. Mal hatte der Busfahrer Tageskarten, mal nicht. Wenn er keine hatte, dann kam immer derselbe Hinweis “Sie können ja eine Tageskarte XXL” kaufen.”
Alles purer Zufall?
Tags: bus, Bus Umland München, MVV-München, Preispolitik MVV, Tageskarte MVV
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| | Tanja | Mai 6, 2010 | Allgemeines, Busse beim MVV, MVV-München, S-Bahn München, U-Bahn-München Im Prinzip bietet der MVV mit dem “Fundbüro” einen tollen Service: Da ist man mal wieder ins Buch, ins Gespräch, in den Bildschirm oder in Träumereien vertieft, verpasst fast seine Haltestelle, springt gerade noch aus S-Bahn, U-Bahn, Bus oder Tram, freut sich und dann kommt das große Entsetzen. Mist, der Rucksack, der Schal, die Tüte & Co blieben im MVV! Und nun?
Für alle Vergesslichen bietet der MVV München ein Fundbüro, in dem man nach seinen verlorenen Sachen suchen kann, vorausgesetzt ein anderer netter Fahrgast hat sie abgegeben oder der Fahrer hat sie am Ende der Schicht gefunden. Jetzt vermutet man eigentlich, dass man seine Sachen in EINEM Fundbüro suchen darf - doch damit liegt man falsch. So kompliziert der Kauf einer richtigen Fahrkarte für das richtige Gebiet ist, wenn man diesen Akt nicht öfter bereits geprobt hat, genauso kompliziert ist die Suche nach verlorenen Gegenständen.
Beim Verlust unterscheidet der MVV nach der Wahl des Verkehrsmittels:
Verlor man etwas in der S-Bahn, ist die Fundstelle im Münchner Hauptbahnhof (Haupthalle) hierfür zuständig. Benutzte man die U-Bahn, die Tram oder einen innerstädtischen Bus, findet man Ansprache in dem Fundbüro der Landeshauptstadt München (Ötztaler Str. 17 / Rückgebäude). Fuhr der Fahrgast mit einem außerstädtischen Bus, werden seine Fundsachen bei dem Unternehmen aufbewahrt, das die betreffende MVV-Linie bediente. Die Unternehmen variieren nach den Landkreisen. Nur nicht ins Schwitzen kommen! Für den leichteren Durchblick, kann man schließlich das zuständige Unternehmen mit dessen Fundbüro direkt auf den Seiten des MVV abrufen.
Und was mache ich, wenn ich erst mit der U-Bahn, im Anschluss mit der S-Bahn und dann mit dem außerstädtischen Bus nach Hause fuhr? “Wenn Sie nicht ganz sicher sind, welches Verkehrsunternehmen das war, wenden Sie sich bitte an das MVV-Infotelefon 089/ 41 42 43 44.”, so die Ansage des MVV.
Was dann passiert, wissen wir nicht, aber wir freuen uns, wenn einer der Fahrgäste uns und unseren Lesern seine Erfahrungen mitteilen würde!!!
Tags: bus, Fundbüro München, Fundbüro MVV, Fundbüro S-Bahn, MVV-München, MVV-Service, S-Bahn, Tram, U-Bahn
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| | Tanja | April 4, 2010 | Allgemeines, MVV-München, S-Bahn München Das Kabinett des Bayerischen Landtags sowie der Münchner Stadtrat gaben Ende März 2010 ihre Zustimmung zum Bau des zweiten Münchner S-Bahn-Tunnels. Dieses war der erste Schritt in dem schon seit Jahren umstrittenen Mammut-Projekt des MVV. Doch bis das „Jahrhundert-Projekt“ (Ministerpräsident Horst Seehofer, CSU) tatsächlich realisiert ist, wird noch viel Zeit vergehen. Als Ziel wird zunächst das Jahr 2018 fokussiert.
Die größte Hürde steht noch bevor: Ca. 1,64 Milliarden Euro wird der Ausbau der S-Bahn-Strecke (inklusive Flughafen-Express) kosten. Wie letztendlich die Kosten verteilt werden, diese Frage steht noch aus. Nach dem “grünen Licht” des Kabinetts sind nun Gespräche über die Finanzierung mit dem Bund und der Deutschen Bahn (DB) geplant.
Was viele Münchner nicht wissen: Die Deutsche Bahn ist Betreiber der S-Bahn München und wird deshalb im Mittelpunkt der Verhandlungen stehen.
Die (FDP) schätzt die Gesamtkosten sogar auf 2,9 bis 3,4 Milliarden Euro. Die FDP stimmte im Stadtrat gegen den Tunnel, unter anderem wegen den enormen Kosten.
Die Frage der Finanzierung wird die nächsten Monate die Gemüter erregen. Denn an was gespart werden muss, um das umstrittene Projekt zu finanzieren, das ist bisher offen.
Tags: Finanzierung Tunnel, MVV-München, S-Bahn, S-Bahn-Tunnel, zweiter Tunnel
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| | Tanja | März 21, 2010 | Allgemeines, MVV-München, S-Bahn München Am Dienstag ist der Tag der Tage: Am 23. März 2010 wird zum Bau des zweiten S-Bahn-Tunnels eine politische Grundsatzentscheidung der Bayerischen Staatsregierung fallen. Am 24. März wird sich der Stadtrat der Landeshauptstadt München mit dem Thema befassen.
Im Kern der Entscheidung sind sich alle einig: Die MVV Verkehrsprobleme im Raum München brauchen dringend eine Lösung! Die Kapazität der Stammstrecke ist ausgeschöpft, bei Störungen liegen alle S-Bahn-Linien lahm und die Verspätungen, die sich im Domino-Effekt von einer S-Bahn auf alle anderen übertragen, haben alle Fahrgäste satt. Zur hitzigen Debatte steht der Lösungsweg: Wird es einen zweiten S-Bahn-Tunnel geben, den Südring oder doch etwa den Nordring?
Die Beteiligten streiten seit Jahren. Der MVV selbst macht sich für den Ausbau eines Zweiten Tunnels stark. Doch das Großprojekt stößt nicht bei allen Beteiligten auf Beliebtheit. Die Kosten sind enorm (ca. 1,64 Milliarden Euro), der Baulärm wird Jahre andauern, und das Umsteigen an den Bahnhöfen in rund 40 Metern Tiefe ist nicht das einfachste.
Ein endgültiger Beschluss der nun jahrelang anhaltenden Diskussion wird voraussichtlich im April 2010 im Bayerischen Landtag getroffen.
Weitere Hintergrundinformationen finden alle Interessierten, kritisch hier auf unserem Blog, oder (als PRO für einen zweiten Tunnel) direkt auf den Seiten des MVV.
Tags: Debatte, M, MVV 2010, Stammstrecke, Zweiter S-Bahn-Tunnel, zweiter Tunnel
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| Tanja | Februar 25, 2010 | Allgemeines, MVV-München, S-Bahn München S-Bahn Chaos München
Wie wir Fahrgäste gestern alle richtig bemerkten, war die Stammstrecke der Münchner S-Bahn einmal wieder lahm gelegt und das über fast fünf Stunden!
Schuld war diesmal eine Computerpanne im elektronischen Stellwerk. Ein defekter Rechner brachte einen Großteil der S-Bahn zum stehen. Eigentlich hätte der Computer zwölf Signale und vier Weichen mit täglich 20 000 Stellvorgängen auf der Stammstrecke steuern sollen, doch mit diesem Job versagte er am 24. Februar 2010. Leider quittierte auch der für den Notfall gedachte Ersatzrechner seinen Dienst.
Als Folge fielen, nicht zu übersehen, zahlreiche S-Bahnen aus, andere fuhren erst ab Laim oder Ostbahnhof ins Umland los, zwischen Ostbahnhof und Laim verkehrten Pendelzüge oder Alternativ konnte man sich mit vielen anderen genervten Fahrgästen in die Busse, U-Bahnen oder in die Tram quetschen.
Die Nachwirkungen sind noch bis in den heutigen Donnerstag hinein zu spüren.
Pannen passieren! Doch ärgerlich ist, dass weder der MVV noch die Bahn verstehen, dass eine gelungene Krisen-Kommunikation viel verzeihen lässt! Stattdessen “punktete” die Bahn mit fehlenden Durchsagen und fehlendem fachkundigen Service vor Ort. Alles so, wie wir es gewohnt sind.
Im Bayerischen Landtag erfolgt heute die Anhörung von Sachverständigen zum Thema „Ertüchtigung des Bahnknotens München“. Auf die Ergebnisse sind wir gespannt!
Tags: 24.02.2010, Chaos S-Bahn, Computerpanne, M, S-Bahn, Stammstrecke
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| | Tanja | Februar 20, 2010 | Allgemeines, MVV-München, S-Bahn München Auf dem 442 km langen Streckennetz nach München und um München herum nutzen ca. 720.000 Fahrgäste täglich die S-Bahn. Pendler aus dem Umland greifen auf die immer noch kostengünstige Alternative zum Auto gerne zurück, um sich ihren Weg in die Arbeit zu bahnen. Dass es dabei auf den Strecken häufig zu Verspätungen kommt und man dicht gedrängt aneinander gepresst in der S-Bahn stehen muss, daran hat man sich längst gewöhnt. Ja, es ist fast gerade zu so, dass man sich morgens im Berufsverkehr richtig darüber freut, wenn man einen der begehrten Sitzplätze ergattert.
Doch was jetzt in der Januar/ Februar 2010 Ausgabe der “S-Takt” geschrieben steht, liest sich für Tausende von Pendlern wie der blanke Hohn: “Abo-Kampagne: Während andere im Stau stehen, fahren die S-Bahn Pendler ohne Stress ins Büro.” Hierzu gedruckt ein Foto, dass vier entspannte, freundlich lächelnde Personen sitzend in der S-Bahn zeigt, während draußen vor dem Fenster sich die Autos auf der Straße stauen. Ein Platz frei ist da auch noch. Wow!
Ich frage mich, zu welcher Uhrzeit, auf welcher Linie dieses Foto der Realität entspricht. In der S8 bzw. der jetzigen S4 habe ich im Berufsverkehr diese Harmonie noch nie erlebt.
Aber es geht sogar noch weiter. Gleich links neben dem hübschen Foto, liest sich in der Kolumne “Unser oberstes Ziel für 2010 ist, Sie gewohnt sicher, pünktlich und komfortabel an Ihr Ziel zu bringen.”
Kein Wort zu den gewalttätigen Übergriffen der letzten Monate in den S- und U-Bahnen. Keine Erklärung zur regelmäßigen Unpünktlichkeit und zur mangelnden Informationspolitik. Stattdessen Ignoranz auf Seiten der Deutschen Bahn.
Vielleicht hätten die Fahrgäste sogar Verständnis für die ein oder andere Verspätung, wenn sie wüssten, dass es nicht zwangsweise ein Verschulden des MVV ist. Vielleicht würden sie sich auf einen 10-Minuten-Takt “Ihrer S-Bahn” freuen, wenn sie wüssten, wann es diesen geben würde. Sachliche und ehrliche Information klärt auf und schafft Vertrauen. Ignoranz schürt Ärger!
Tags: 2010, Deutsche Bahn, MVV, MVV-München, Pendler, S-Bahn
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| | Tanja | Februar 11, 2010 | Allgemeines, U-Bahn-München Laut der aktuellen MVV-conTAKT kommt der Ausbau des Mobilfunknetzes in den Münchner U-Bahnen voran. Bis Ende 2011 wollen die vier Großen der Netzbetreiber “Vodafone, E-Plus, T-Mobile und O2″ auch die Außenabschnitte in Empfang nehmen.
Seit September 2009 ist München unterirdisch mobil (Hintergrundinfo). Was von den Fahrgästen zunächst begeistert aufgenommen wurde, muss sich noch bewähren. “Gezwitschert” wird überwiegend negativ: “Empfang in ubahn verheerend. Nicht zu vergleichen mit Berlin.” oder “Hatte grade in der Ubahn ein paar Sekunden kein Netz. Das ist ja soooo München.”
Vielleicht sollte man sich einfach mal darüber freuen, dass München überhaupt mobil geworden ist! Denn die erforderlichen Investitionen betragen mehrere Millionen Euro, die von den Netzbetreibern Vodafone, T-Mobile, E-Plus und O2 getragen werden.
Wir finden den realisierten Handy-Empfang Klasse! Er macht München ein kleines bisschen sicherer und im Internet “zwitschern” kann man jetzt endlich auch direkt in und von der U-Bahn!
Tags: Handy-Empfang, M, Mobilfunk, MVV-München, Netz, U-Bahn
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