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| Tanja | Juni 18, 2010 | Allgemeines, Busse beim MVV, MVV-München Bus MVV München
Alle Jahre wieder: Ewig nicht mit dem Bus im Umland Münchens gefahren, heute einmal wieder darauf angewiesen und schwupps die selbe Problematik wie vor einem Jahr: Ich steige in FFB in den Bus nach Germering, möchte ein Ganztagesticket für den Außenraum kaufen und der Busfahrer antwortet “Hab ich nicht.” Und nun? “Sie können ja ´nen Tagesticket fürn ganzen Raum kaufen.” Wie bitte?
Zum besseren Verständnis: Eine MVV Tageskarte für den Außenraum kostet mich 5,20 Euro, eine MVV Tageskarte “München XXL” kostet mich 7 Euro.
“Ich möchte aber eine Tageskarte für den Außenraum!” “Hab ich nicht. Sie können sie da hinten am Automaten lösen, aber ich fahre jetzt oder Sie steigen aus.” Busfahrer genervt, ich genervt. Seltsam, die selbe Diskussion habe ich bereits letztes Jahr schon zweimal führen müssen. Mal hatte der Busfahrer Tageskarten, mal nicht. Wenn er keine hatte, dann kam immer derselbe Hinweis “Sie können ja eine Tageskarte XXL” kaufen.”
Alles purer Zufall?
Tags: bus, Bus Umland München, MVV-München, Preispolitik MVV, Tageskarte MVV
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| | Tanja | Mai 6, 2010 | Allgemeines, Busse beim MVV, MVV-München, S-Bahn München, U-Bahn-München Im Prinzip bietet der MVV mit dem “Fundbüro” einen tollen Service: Da ist man mal wieder ins Buch, ins Gespräch, in den Bildschirm oder in Träumereien vertieft, verpasst fast seine Haltestelle, springt gerade noch aus S-Bahn, U-Bahn, Bus oder Tram, freut sich und dann kommt das große Entsetzen. Mist, der Rucksack, der Schal, die Tüte & Co blieben im MVV! Und nun?
Für alle Vergesslichen bietet der MVV München ein Fundbüro, in dem man nach seinen verlorenen Sachen suchen kann, vorausgesetzt ein anderer netter Fahrgast hat sie abgegeben oder der Fahrer hat sie am Ende der Schicht gefunden. Jetzt vermutet man eigentlich, dass man seine Sachen in EINEM Fundbüro suchen darf - doch damit liegt man falsch. So kompliziert der Kauf einer richtigen Fahrkarte für das richtige Gebiet ist, wenn man diesen Akt nicht öfter bereits geprobt hat, genauso kompliziert ist die Suche nach verlorenen Gegenständen.
Beim Verlust unterscheidet der MVV nach der Wahl des Verkehrsmittels:
Verlor man etwas in der S-Bahn, ist die Fundstelle im Münchner Hauptbahnhof (Haupthalle) hierfür zuständig. Benutzte man die U-Bahn, die Tram oder einen innerstädtischen Bus, findet man Ansprache in dem Fundbüro der Landeshauptstadt München (Ötztaler Str. 17 / Rückgebäude). Fuhr der Fahrgast mit einem außerstädtischen Bus, werden seine Fundsachen bei dem Unternehmen aufbewahrt, das die betreffende MVV-Linie bediente. Die Unternehmen variieren nach den Landkreisen. Nur nicht ins Schwitzen kommen! Für den leichteren Durchblick, kann man schließlich das zuständige Unternehmen mit dessen Fundbüro direkt auf den Seiten des MVV abrufen.
Und was mache ich, wenn ich erst mit der U-Bahn, im Anschluss mit der S-Bahn und dann mit dem außerstädtischen Bus nach Hause fuhr? “Wenn Sie nicht ganz sicher sind, welches Verkehrsunternehmen das war, wenden Sie sich bitte an das MVV-Infotelefon 089/ 41 42 43 44.”, so die Ansage des MVV.
Was dann passiert, wissen wir nicht, aber wir freuen uns, wenn einer der Fahrgäste uns und unseren Lesern seine Erfahrungen mitteilen würde!!!
Tags: bus, Fundbüro München, Fundbüro MVV, Fundbüro S-Bahn, MVV-München, MVV-Service, S-Bahn, Tram, U-Bahn
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| | Alex | Februar 12, 2010 | Allgemeines, Busse beim MVV, MVV-München Heute mal ein regionaler Beitrag aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck - Olching.
Seit 40 Minuten warte ich heut morgen an einer Bushaltestelle im Landkreis Fürstenfeldbruck. Normalerweise fahren die Busse hier alle 20 Minuten - genau abgestimmt auf den Takt der S-Bahn. Heute warte ich aber schon seit 40 Minuten und der Bus ist noch lange nicht in Sicht.
Nach knapp 50 Minuten dann endlich die Erlösung. Der Bus zur S-Bahn Fürstenfeldbruck erscheint. Das ich nichts vom MVV zum Thema “Verspätung” erfahren habe ist nichts Neues. Alle Mit-Wartenden sind ebenso gelassen. Der MVV in München ist nun mal nicht wirklich gut im Informieren seiner Fahrgäste. Wäre ich zu Fuß zur S-Bahn gegangen, hätte ich es wahrscheinlich pünktlich zur Arbeit geschafft. Denn die, dass muss ich heute mal loben, kam absolut pünktlich.
Durch ein Gespräch am S-Bahnhof habe ich aber die Hintergründe erfahren. Die größte Straße in der Umgebung, die B471, war nicht befahrbar. Das hatte einen endlosen Stau zur Folge. All diejenigen, die sich aber im Landkreis auskennen, versuchten einen „Schleichweg“ über Esting und Olching zu nutzen, um den Stau auf der B471 zu umgehen. Das hatte dummerweise auch hier einen vollkommenen Stillstand zur Folge. Die Busse des MVV befahren aber genau diese Strecke. Um wenigstens einigermaßen pünktlich zu sein, lassen die Fahrer jetzt einzelne Fahrten sporadisch ausfallen. Das ganze, gut abgestimmte System bricht somit zusammen. Wiedermal wartende, frierende und vollkommen uninformierte Fahrgäste warten und warten und warten.
Wie gesagt, ich habe heute 50 Minuten in der Kälte genießen dürfen, weil eine Busfahrt wegen Schnee und Folgestau einfach gestrichen wurde. Das Prinzip kann ich verstehen, nicht aber, dass Niemand darüber etwas weiß! In München direkt, ist an den Haltestellen der Tram ein Lautsprecher installiert, der über Probleme und Störungen bzw. Ausfälle informiert. Leider scheint diese Informationspolitik in den „Provinzregionen“ nicht so wichtig zu sein. Hauptsache, die Fahrgäste zahlen brav.
Für Staus und dichteres Verkehrsaufkommen kann der MVV nichts, dafür aber, dass die Fahrgäste nicht informiert sind schon.
Tags: B471, Bushaltestelle, Busse, Fahrg, Folge, Fürstenfeldbruck, Landkreis, M, MVV-München, Olching, S-Bahn, Stau, Verkehrsaufkommen, Versp
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