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| | Alex | Februar 24, 2010 | Allgemeines, MVV-München, MVV-Störmelder Statistiken, MVV-Störungen, S-Bahn München Nachdem heute (24.02.2010) mal wieder die komplette Stammstrecke der S-Bahn-München nicht nutzbar war, haben wir festgestellt, dass die S-Bahn München auch auf Twitter aktiv ist.
Bei etwas genauerem Hinsehen haben wir festgestellt, dass der S_Bahn_Muenchen Account bei Twitter kein offizielles Medium der S-Bahn München GmbH ist, sondern nur die Tickermeldungen des S-Bahn Störmelders getwittert werden. Das erklärt auch, warum dort so viel wertloser Text steht. Die Tickermeldungen bestehen dummerweise aus mehr als 140 Zeichen und demnach können die Informationen aus dem Störmelder auch nicht ohne Weiteres getwittert werden.
Die Idee, das Medium Twitter zu nutzen, finden wir toll. Aber warum kommt nicht die S-Bahn selber auf den Gedanken? Warum werden von einem Twitter Account, der sich S_Bahn_Muenchen nennt, nur stumpf die Störmelder-eMails veröffentlicht? Selbst der S-Bahn München GmbH müsste das doch “ein Dorn im Auge” sein. Und noch viel schlimmer: Warum nutzt die Bahn das Medium Twitter nicht selber effektiv?
In der ADAC-Studie von vor ein paar Tagen steht klar: Nirgendwo in Deutschland wird der Nahverkehr so intensiv genutzt wie in der Region München. In der Studie steht aber nichts über Kundenumgang oder Informations-Politik.
Wir würden uns freuen, wenn die S-Bahn selber das Heft in die Hand nimmt, und neue Medien wie Twitter nutzt, um Kunden zu informieren. Und zwar vernünftig und nicht mittels eines teilweise so wertlosem Veröffentlichen von eMail-Tickermeldungen. Dennoch, der Ansatz des S_Bahn_Muenchen Twitterers ist gut und sollte der S-Bahn München GmbH die Augen öffnen.
PS. Der Grund für die heutigen Verspätungen und Ausfälle liegt in einem Stellwerksausfall. Aktuell herrscht auf der Münchner Stammstrecke noch Chaos.
Tags: Account, Bahn, M, S-Bahn, S-Bahn München, Stammstrecke, Stellwerksausfall, Stellwerksstörung, Störmelder, S_Bahn_Muenchen, Tickermeldungen, Twitter, Verspätungen
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| Alex | April 29, 2009 | MVV-München, MVV-Störungen, U-Bahn-München Störmeldung
Von der Stellwerksstörung beim MVV-München heute Morgen sind die U-Bahnen der Linien U3 und U6 in beiden Richtungen betroffen. Eigentlich ist das ja nun nichts, worüber man unbedingt berichten müsste, aber ich hatte wieder so ein Erlebnis der dritten Art.
Da kommt eine der verspäteten U-Bahnen. Proppevoll. Gut, das war ja nun zu erwarten, aber dass sich dann noch so unmögliche Leute versuchen, in eine eh schon übervolle U-Bahn zu drängen, finde ich einfach zu viel des Guten.
Die gute Frau hat mit aller Kraft versucht, die schon in der U-Bahn befindlichen Leute zusammenzupressen. Mit ihrem Körpergewicht wäre das auch zu schaffen gewesen, aber das Gewicht der Frau ist dummerweise an ihren Umfang gebunden. Es war ihr daher nicht möglich, die Leute in der U-Bahn so zusammenzuschieben, dass noch genug Platz für sie entstanden wäre. Dann gingen die Türen zu. Das fatale an den Türen der MVV-U-Bahnen ist, dass irgendwie keine Sensoren an den alten Bahnen angebracht sind, die registrieren, wenn noch was zwischen den Türen klemmt. Somit schlossen sich die Türen, und die Frau stand zur Hälfte in der Bahn, zur Hälfte auf dem Bahnsteig. Krampfhaft versuchten wir, sie zu befreien. Das klappte auch, aber kaum war sie frei, versuchte ein weiterer Bahnsteig-Lümmel sein Glück.
Jetzt mal ehrlich:
Wenn die Bahn voll ist, dann ist sie voll!
Da nützt es auch nichts, sich in eine offene Tür zu stellen. Es geht nur noch langsamer. Und die nächste Bahn kommt. Mit Sicherheit!
Also bitte, es kann doch nicht so schwer sein, mal 5 Minuten zu warten.
Tags: Bahn, Bahnen, Bahnsteig, MVV-München, Sensoren, Sicherheit, Stellwerksstörung, T, Tür, U-Bahn, U-Bahnen
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